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Contains:  M 17, NGC 6618, Omega nebula
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M 17 Omega Nebula , 



    
        

            Frank Iwaszkiewicz
M 17 Omega Nebula
Powered byPixInsight

M 17 Omega Nebula

Technical card

Imaging telescopes or lenses: Starfire 127/1040

Imaging cameras: Central DS Canon 60Da

Mounts: AP 1200

Software: Theli  ·  Pixinsight  ·  PS CS5

Accessory: Lacerta MGEN


Dates:June 1, 2014

Frames: 15x600" ISO500

Integration: 2.5 hours

Darks: ~10

Flats: ~10

Bias: ~10

Avg. Moon age: 3.48 days

Avg. Moon phase: 13.07%

Temperature: -8.00


Basic astrometry details

Astrometry.net job: 309150

RA center: 18h 21' 11"

DEC center: -16° 12' 25"

Orientation: 2.638 degrees

Field radius: 0.748 degrees


Resolution: 1594x2400

Description

Astrokooperation mit Gorden Konieczek & Nico Geisler

Standort: Tivoli- Namibia

Objektbeschreibung:

Der Omega Nebel M 17, manchmal auch der Schwanen Nebel, Hufeisen Nebel oder
auch (insbesondere in der südlichen Hemispähre) der Hummer Nebel genannt, ist ein
Sternentstehungsgebiet. Er wird durch das Strahlungsfeld seiner jungen Sterne zum leuchten angeregt. Entweder ist die Sternenntstehung noch immer aktiv oder sie hat erst vor kurzem aufgehört. Es handelt sich um einen kleinen Sternhaufen von etwa 35 hellen, aber durch den Nebel, in dem sie eingebettet zu sein scheinen, verdunkelten Sternen.

Der Omega Nebel leuchtet in einem rötlichen Licht mit einigen Abweichungen nach Rosa; die hellste Region erscheint weiß, aber nicht als Folge einer Überbelichtung, wie man vielleicht annehmen würde. Dieses Phänomen ist augenscheinlich ein Resultat aus einer Mischung von Emissionslicht des heißesten Gases und des Staubes in dieser Region, der das Licht der hellen Sterne reflektiert.
Der Nebel enthält einen großen Anteil an dunkler und verdunkelnder Materie, die aus seinen bemerkenswerten Eigenschaften offensichtlich wird. Die Masse des Gases wurde auf etwa das 800-fache des Wertes der Sonne geschätzt; das genügt, um einen gut erkennbaren Sternhaufen zu bilden und es ist deutlich mehr als die Masse des Orion Nebels M42.
Während der helle Nebel eine Ausdehnung von etwa 15 Lichtjahren zu haben scheint, erstreckt sich die gesamte Gaswolke, inkl. des nicht sehr leuchtkräftigen Materials, mindestens über 40 Lichtjahre.
Die Angaben für die Entfernung spannen sich über einen größeren Bereich, die moderne Werte jedoch liegen zwischen 5000 und 6000 Lichtjahren und damit ein wenig unter dem seines scheinbaren Nachbars M16 mit dem Adler Nebel. In der Tat sind diese beiden Sternenstehungsgebiete nah beieinander, sie befinden sich im gleichen Spiralarm unserer Milchstraße.

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Frank_
Frank Iwaszkiewicz
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M 17 Omega Nebula , 



    
        

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