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Contains:  M 16, Eagle nebula, NGC 6611
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M16 Eagle Nebula, 





    
        

            Frank Iwaszkiewicz
M16 Eagle Nebula

M16 Eagle Nebula

Technical card

Imaging telescope or lens:Starfire 127/1040

Imaging camera:Central DS Canon 60Da

Mount:AP 1200

Software:PixinsightTheliPS CS5

Resolution: 1590x2400

Dates:June 2, 2014

Frames: 11x900" ISO500 -12C

Integration: 2.8 hours

Darks: ~10

Flats: ~10

Bias: ~10

Avg. Moon age: 4.38 days

Avg. Moon phase: 20.15%

Temperature: 10.00

Astrometry.net job: 412372

RA center: 274.685 degrees

DEC center: -13.778 degrees

Orientation: -177.486 degrees

Field radius: 0.749 degrees

Description

Astrokooperation mit Gorden Konieczek & Nico Geisler

Objektbeschreibung:

M16 ist ein sehr junger, von Emissionsnebeln umschlossener Sternhaufen. Bei dem Nebel handelt es sich hauptsächlich um eine Wasserstoffwolke,in der ein sehr aktiver Sternentstehungsprozess stattfindet. Die ersten Sterne in diesem Sternhaufen begannen vermutlich vor rund 5 Millionen Jahren zu leuchten.
Eventuell sind die ältesten Sterne jedoch noch nicht mal eine Million Jahre alt. Die jüngsten Mitgliedsterne leuchten erst seit einigen 10000 Jahren.
Bei diesen Sternen handelt es sich um sehr heiße,leuchtkräftige blaue Riesen des Typs O6.
Viele Sterne befinden sich noch mitten in der Entstehung und verbergen sich in den sogenannten "Elefantenrüsseln". Diese Gebilde entstanden durch die heiße,intensive Strahlung der jungen Sterne in Zusammenhang mit dem vorhandenen kühlen Staub und Gas. In diesen Säulen, von denen viele existieren,konnten mehrere Globulen nachgewiesen werden. Bei diesen Globulen werden wir Zeuge von der Geburt eines neuen Sterns oder Planetensystems.
Aufgrund der Abschirmung des Sternlichts durch den Emissionsnebel ist eine genaue Entfernungsbestimmung schwierig. Die Schätzungen belaufen sich auf 5500-7000 Lichtjahre. Die wahren Ausmaße des gesamten Komplexes erreichen bei einer scheinbaren Ausdehnung von bis zu 30' etwa 70x55 Lichtjahre.
Der Schweizer Beobachter Phillipe de Chéseaux, entdeckte den Sternhaufen im Jahr 1746. Charles Messier nahm M16 am 03.06.1764 in seinen Katalog auf.
Er sah nur ein „Bündel kleiner Sterne“, der Nebel blieb dem Franzosen verborgen. Selbst der deutsch-englische Beobachter Wilhelm Herschel nahm, 1783, nur eine Anzahl von über 50 Sternen wahr. Der sehr schwache „Adlernebel“ blieb auch den visuell arbeitenden Astronomen des 19.Jh. verborgen.
Dessen Entdeckung war dem Einsatz der Fotographie vorbehalten.

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Frank_
Frank Iwaszkiewicz
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